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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Auszug aus dem Kommentar einer BookCrossing Leserin:
Das Buch war alles was erwartet habe: es hat mir mehrere durchsichtige Einblicke in die Geschichte der Mauer und zwar auf mehrere Ebene angeboten. Freundschaft, Liebe, Familie, Alltagsleben, wichtige Lebensereignisse waren in den Erzählungen des Buches zu finden. Manche Erzählungen fand ich überwältigend, bei einigen musste ich mit meinen Tränen kämpfen, wobei ich bei allen, was gelernt habe. … Es hat sich total gelohnt das Buch zu lesen und ich würde es bestimmt jedem empfehlen. Sich an die Grenzen zu erinnern, ist was uns lehrt sie zu überwinden.

Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

Mittlerweile gibt es auch schon ein paar Rezensionen von Amazon-Kunden. Hier kann man sich einen ersten Eindruck über das Buch verschaffen.

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten


Veranstaltungshinweis – Lesung „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten“ im Kultur-Cafe Sibylle Berlin Friedrichshain, 30. Oktober 2009

Veranstaltungshinweis

Freitag, 30.10.2009 um 20 Uhr
Große Autorenlesung aus der Anthologie
Mauerstücke-Erinnerungsgeschichten
Kultur-Cafe Sibylle
Berlin Friedrichshain

10243 Berlin
Friedrichshain /Kreuzberg
Karl-Marx-Allee 72

Lesung und Buchvorstellung: Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
mit zahlreichen Autoren des Buches.



***

Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Herausgegeben von Bettina Buske und Patricia Koelle
Vorwort Walter Momper, Präsident des Berliner
Abgeordnetenhauses und zur Zeit des Mauerfalls
Regierender Bürgermeister von Berlin
Geleitwort André Schmitz, Kulturstaatssekretär beim
Regierenden Bürgermeister von Berlin
Dr. Ronald Henss Verlag
Mai 2009
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos zur Berliner Mauer

Geschichten zur Erinnerung an die Berliner Mauer und die deutsch-deutsche Grenze, die das Land von 1961 bis 1989 in zwei feindliche Lager teilten und bis heute tiefe Wunden hinterlassen haben.
Mehr als zwei Dutzend Autoren aus Ost und West haben ihre Erinnerungen, Erlebnisse und Erfahrungen in Geschichten geformt.

Ausführliche Informationen zum Buch auf der Website des Verlags.
Das Buch bei Amazon.

Buchpräsentation – Förderverein Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V. – Berlin – Nikolaikirchplatz – 27. Oktober 2009

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Veranstaltungshinweis

Am 27. Oktober 2009 findet in der Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus eine Präsentation des Buches „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten“ statt. Mit dabei sind der georgische Autor Tengis Khachapuridse und die Mitherausgeberin und Mitautorin Bettina Buske.

Veranstalter:
Förderverein
Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Stalinismus e.V.
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin ( Nikolaiviertel)

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

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Lesung „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten“ am 04. Oktober 2009 in Berlin

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Veranstaltungshinweis

Am 04. Oktober 2009 liest die Mitherausgeberin und Mitautorin Bettina Buske aus dem Buch „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten„.

04. Oktober 2009
18 Uhr
Brotfabrik Prenzlauer Prommenade
Kunst- & Kulturzentrum Brotfabrik
Caligariplatz
13086 Berlin
Tel: 030 / 4714001 oder 471 4002
Fax: 030 / 473 37 77

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

3. Oktober 1990 – Eine Wiedervereinigungsgeschichte – Mauerfall – Wiedervereinigung – Deutsche Einheit – Mauerstücke

Eine Geschichte zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober

Der 3. Oktober 1990
© Renate Parschau

Der 2. Oktober 1990 ist sonnig und mild. Joanna muss arbeiten, während ich mit Lorenz und Torsten auf dem Weg ins Zentrum bin. Wer nicht einen zwingenden Grund hat, sollte schon dabei sein, wenn in dieser Nacht die DDR aufhört zu existieren. Ein neuer Staat wird entstehen. Ein Feuerwerk soll es geben und das „Deutschlandlied“ darf gesungen werden. Ab Mitternacht.
Mit der S-Bahn bis Alex, zu Fuß die Spandauer Straße entlang, am Dom vorbei. Die Volkskammer links gegenüber hat bereits aufgehört zu funktionieren, aus ihren großen stumpfen Fenstern sind dunkle Löcher geworden. In der großen Glasfassade des Palastes der Republik spiegelt sich die milchig über dem Brandenburger Tor untergehende Sonne. Bis vor fast einem Jahr Symbole für die Teilung der Stadt. Die Sonne und das Tor: Wer konnte sonst schon sagen „Ätsch, heute Abend bin ich im Westen!“ Das Brandenburger Tor war aufgegangen. Einfach so. Ohne Glockenschlag. Ohne Musik von Mussorgski. Und ab heute Nacht null Uhr sind wir alle im Westen, ob im Osten oder im Westen. Im Westen. Endlich im Westen. Oder?
Und niemand, weder im Osten noch im Westen, kann sich ein Bild davon machen, wie das wirklich sein wird.
Der Geruch von Champignons in Knoblauchsoße ist das Erste, was wir wahrnehmen. Wir tauchen ein in die dichter werdende Menschenmenge, die sich zwischen Imbiss- und Getränkeständen Unter den Linden schiebt. Vorbei am Museum für Deutsche Geschichte, der Staatsoper und der Humboldt-Universität, der Staatsbibliothek in Richtung der ehemaligen Grenze. Aber an Essen mag ich jetzt nicht denken. Ich habe keinen Appetit und – wie immer in solchen Situationen – Angst vor Gedränge und Rempeleien. Aber es ist trotz der vielen, vielen Menschen eher ruhig. Irgendwie sogar ein wenig feierlich, so wie Weihnachten, kurz vor der Bescherung. Aus dem Lautsprecher unter der Straßenlaterne, kurz vor dem Pariser Platz, keine 15 Meter vor der Otto-Grotewohl-Straße wird Marta Agerich oder Annerose Schmidt gespielt, mit dem Concertgebouw-Orchester oder dem der Wiener Staatsoper. Unter Riccardo Muti. Oder doch Herbert von Karajan? Vielleicht. Aber das ist inzwischen sowieso egal. Ich plärre immer, wenn der zweite Satz gespielt wird: eine herrliche Kantilene in der Oberstimme, bei der sich über einem sanften Triolenteppich in der rechten Hand das Thema aus einem Quart-Sext-Akkord nach oben herausschält. Dreier-Takt der Triolen links gegen Vierer-Rhythmus in der Oberstimme. Einmal klingt der Dreier- gegen den Vierertakt so, als würden zwei zusammenspielen, die sich über das Taktmaß nicht einigen können. Dann wieder entstehen durch gerade diese Verschiebungen Querstände und Reibungen wie in den Werken des 20. Jahrhunderts, fast atonal. Und dann lösen sich alle diese Kontraste und Spannungen in unnachahmlicher Harmonie auf. Genial! Lorenz, der mir in solchen Situationen immer verschämt ein Taschentuch hinschiebt, ist gerade mit seiner Nase beschäftigt, obwohl er keinen Schnupfen hat. Nur Torsten redet unbekümmert von unserer gemeinsamen Italienreise in zwei Tagen. Ob die Kinder Taschengeld bekommen oder wir zu viert eine gemeinsame Kasse haben werden. Ich schüttele den Kopf und beobachte ein junges Paar: Sie sitzt auf seiner Schulter, beide rauchen still und summen die Musik mit. Nirgends ist Lärm, niemand, der laut lacht oder sich über „Klassische Musik“ lustig macht. Ich flenne immer noch, oder schon wieder und bekomme wieder kein Taschentuch.
Irgendwann klingen Vivaldis „Jahreszeiten“. Irgendwann werden über Lautsprecher Reden übertragen. Und schließlich die 12 Schläge der Uhr des Schöneberger Rathauses. Die mischen sich schon mit den Böllerschüssen des Feuerwerks. Es sind 12 Glockenschläge. Sogar fünf mehr als bei Mussorgski im „Großen Tor von Kiew“.
Das „Große Tor von Berlin“ ist seit fast einem Jahr offen.
Wir haben den 3. Oktober 1990.
„Auferstanden aus Ruinen
und der Zukunft zugewandt.
Lasst uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.“

Wegen der letzten Textzeile durfte in der DDR die Staatshymne schon lange nicht mehr gesungen werden. „Intonieren“ nannte man die Instrumentalfassung. Ausgerechnet jetzt, wo wir sie wieder singen könnten, brauchen wir sie nicht mehr.

Wie diese Geschichte weitergeht, erfahren Sie in dem Buch
Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten
Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

3. Oktober – Wiedervereinigung – Deutsche Einheit

Am 3. Oktober feiern wir mit dem Tag der Deutschen Einheit die Wiedervereinigung der beiden „Deutschlands“, die ohne den Fall der Berliner Mauer undenkbar gewesen wäre.

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Ein Buchtipp zum Gedenken an die vielen Jahre, in der die Berliner Mauer und die deutsch-deutsche Grenze ein Volk in zwei Teile teilte.

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten
Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

Kurzbeschreibung: Was vor zwanzig Jahren wie ein Märchen geklungen hätte, scheint heute ganz normal: Eine Autorin aus Berlin (Ost) und eine aus Berlin (West) starten gemeinsam einen Schreibwettbewerb. Und Menschen aus ganz Deutschland können ungehindert daran teilnehmen. Gesucht wurden Geschichten aus dem Leben mit der Mauer und in den Tagen des unerwarteten Mauerfalls vor zwanzig Jahren bis hin zur Wiedervereinigung. Keine Texte mit Anspruch auf historische Wahrheit, sondern lebendig gebliebene Erinnerungen. Mehr als zwei Dutzend Autoren aus Ost und West haben dazu beigetragen; darunter der Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss und der französische Künstler Thierry Noir, dessen Mauerkunst weltweit Beachtung fand. Mit einem Vorwort vom damaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin und jetzigen Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses Walter Momper und einem Geleitwort von André Schmitz, Staatssekretär für Kultur beim Regierenden Bürgermeister von Berlin. Eine Reihe von Farbfotos zeigt ergänzend, was schwer in Worte zu fassen ist.

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Mauerstücke – Leseprobe 1

Eine Leseprobe aus dem Buch Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

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Zettelwirtschaft
© Thomas Stefan

Die beiden Weißkittel standen schon eine Weile nebeneinander und starrten interessiert durch die große Scheibe. Sie beobachteten den Neuankömmling. Er saß auf dem Bett und wiegte seinen Oberkörper hin und her wie ein buddhistischer Mönch. Ein kleines handgeschriebenes Schild an der Tür ohne Klinke gab dem Menschen einen Namen: Werner Specht.
„Wann wurde er eingeliefert, Masur?“
„Gestern Abend, Herr Professor.“
„Einweisung durch richterlichen Beschluss?“
Der Oberarzt sah kurz auf die Unterlagen. „Nein, die Ehefrau besitzt schon lange die Vormundschaft. Sie hat den Notarzt gerufen und uns einige Informationen gegeben.“
Etwas mitleidig schaute er wieder zu dem Neuen.
„Und weiter, Mensch, Masur, lassen Sie sich doch nicht immer alles aus der Nase ziehen.“
Der beeilte sich, der Aufforderung nachzukommen. „Eigentlich ist er ein alter Kunde. Ursprünglich ein Politischer, saß acht Jahre in Bautzen ein, ist seitdem psychisch völlig aus der Bahn. Genaues wissen wir noch nicht. Er befand sich schon einmal bei uns in der Charité, 1969, für mehrere Monate. Lebte danach zu Hause, betreut durch seine Frau. Über zwanzig Jahre keine Besonderheiten. Und nun kam es beim täglichen Spaziergang zu einem Vorfall. Er ist über einen Mann brutal hergefallen. Es ist noch nicht klar, ob es sich um einen Bekannten handelte oder ob es Zufall war. Jedenfalls will der Betroffene auf eine Anzeige verzichten.“
„Hmm“, meinte Professor Fischer nachdenklich, „das klingt alles sehr merkwürdig. Haben wir von damals noch Unterlagen?“
Masur schüttelte den Kopf. „Nein, nichts zu finden. Und wenn wir noch was gehabt hätten, dann wäre es wahrscheinlich den Bilderstürmern oder irgendwelchen Beauftragten in die Hände gefallen. Im Moment tauchen ja jeden Tag Leute auf, angeblich Offizielle, die irgendwas suchen. Und wenn sie weg sind, fehlt eine Menge.“
Professor Fischer blickte zum Kalender an der Wand. Eine mitlaufende rote Datumsmarkierung zeigte den Tag an: 3. Juli 1990.
„Tja, es sind besondere Zeiten, Masur, in denen wir unsere Arbeit machen und so arme Würstchen wie diesen Specht versorgen müssen. Und genau den lege ich Ihnen ans Herz. Vorerst werden wir nur über die Ehefrau weiterkommen. Ansonsten, Sie kennen ja mein neues Behandlungskonzept: Schnell mit Elektrotherapie beginnen. Hat sich immer bewährt, jedenfalls dort, wo ich herkomme.“ Und Fischer taxierte noch einmal den Patienten.
„Westmethoden!“, dachte Masur, sagte aber nichts.

Fortsetzung folgt …
… und die komplette Geschichte gibt es zusammen mit 28 anderen Geschichten und vielen Fotos der Berliner Mauer in dem Buch Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten

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Diese Geschichte hat übrigens im Kurzgeschichtenwettbewerb „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten“ den 1. Platz errungen.

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Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Lesung – Buchvorstellung – Brotfabrik Berlin – 04. Oktober 2009 – 18 Uhr – Brotfabrik Bühne – Berlin Weißensee

Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

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Veranstaltungshinweis

Brotfabrik
Kunst- und Kulturzentrum
Cagliariplatz
13086 Berlin

Brotfabrik Bühne
04. Oktober 2009
18.00 Uhr

Lesung und Buchvorstellung: Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
mit der Mitherausgeberin und Mitautorin Bettina Buske

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Das Buch bei Amazon.
Das Buch direkt beim Verlag.

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Mauerstücke - Erinnerungsgeschichten

Lesung – Buchvorstellung – Brotfabrik Berlin – 5. Juni 2009 – 20 Uhr – Brotfabrik Bühne

Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
Hrgs. Bettina Buske und Patricia Koelle
ISBN 978-3-939937-08-1
180 Seiten
30 Farbfotos
Vorwort Walter Momper (Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses)
Geleitwort André Schmitz (Kulturstaatssekretär von Berlin)

***

Veranstaltungshinweis

Brotfabrik
Kunst- und Kulturzentrum
Cagliariplatz
13086 Berlin

Brotfabrik Bühne
Freitag, 05. Juni 2009
20.00 Uhr

Lesung und Buchvorstellung: Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten
mit der Mitherausgeberin und Mitautorin Bettina Buske

Eintritt 6 bzw. 4 Euro

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Das Buch bei Amazon.

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